Spremberger KI-Aktion als Best Practice auf der Deutschen Stadtmarketingbörse
Eine Idee aus Spremberg auf großer Bühne
Dass unsere Aktion für die Deutsche Stadtmarketingbörse ausgewählt wurde, ist für uns eine besondere Wertschätzung unserer Arbeit vor Ort. Vor einem bundesweiten Fachpublikum konnten wir zeigen, wie sich Künstliche Intelligenz nicht nur als technisches Werkzeug, sondern auch kreativ und niedrigschwellig für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern einsetzen lässt.
Gerade der Ansatz, Kinder mit ihren eigenen Ideen und Vorstellungen aktiv einzubeziehen und ihnen mithilfe von KI die Möglichkeit zu geben, ihre Zukunftsvisionen sichtbar zu machen, stieß auf Interesse.
Die Präsentation zeigte zugleich, dass innovative Ideen für Stadtmarketing und Stadtentwicklung nicht ausschließlich aus großen Städten oder spezialisierten Institutionen kommen müssen. Auch aus einer kleineren Stadt wie Spremberg können Projekte entstehen, die über die Region hinaus Beachtung finden und als Anregung für andere Kommunen dienen können.
Austausch über die Zukunft des Stadtmarketings
Die Deutsche Stadtmarketingbörse bot darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit Fachleuten und anderen Stadtmarketingorganisationen. Die Konferenz beschäftigte sich mit der Frage, wie Städte KI sinnvoll einsetzen können, ohne dabei die menschliche Kommunikation und den Kontakt zur Stadtgesellschaft aus dem Blick zu verlieren.
Für uns war es daher besonders spannend, unsere Erfahrungen aus Spremberg einzubringen und gleichzeitig neue Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen.
Dass eine Aktion, die in Spremberg beim Kindertag entstanden ist, nun auf einer bundesweiten Fachkonferenz als Best Practice vorgestellt werden durfte, freut uns besonders. Es zeigt, dass kreative Wissenschafts- und Zukunftskommunikation auch im ländlichen Raum entstehen kann – und damit über die eigene Stadt hinaus Wirkung entfalten kann.