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Präsenzstelle Spremberg im zweiten Pop-up-Store beim Spremberger Heimatfest

Nach mehrjähriger Pause fand am zweiten Augustwochenende das regional sehr beliebte Spremberger Heimatfest statt. Im Rahmen dessen luden das Verbundprojekt "Altersinnovationen" und die Präsenzstelle Spremberg zum zweiten Pop-up-Store auf dem Heimatfest ein.

© Vanessa Lau

Genauso wie Brandenburger Präsenzstellen die Wissenschaft mit der Gesellschaft in der Region verbinden, baut und stärkt das Projekt "Kommunen innovativ - Altersinnovationen"  Brücken zwischen der Wissenschaft und der ältereren Generation in Spremberg und Guben.

Der zweite Pop-up-Store-Stand auf dem Spremberger Heimatfest konnte erfolgreich genutzt werden, das Projekt in der Lausitz bekannter werden zu lassen, über bereits stattgefundene Aktivitäten des Projektes zu erzählen und um über weitere Teilprojekte zu informieren sowie zum Mitmachen anzuregen.

Viele Bürger*innen von jung bis alt nutzten die verschiedenen Stationen des Pop-up-Store-Standes:

Bilder aus den bereits in Guben und Spremberg durchgeführten Erzählsalons, in denen die Generation 55plus ihre Erfahrungen und Erlebnisse der Wendezeit aus persönlicher und beruflicher SIcht schildert, verdeutlichten großese Interesse, diese Geschehnisse einander mitzuteilen. Weitere Termine sind dazu bereits festgesetzt.  

Bürgerwissenschaftliche Projekte, in denen Know-How und Bedürfnisse der Gesellschaft aus beiden Kommunen einfließen, tragen dazu bei, Forschungsfragen zu entwicklen, die die Lausitz im Nachhinein nachhaltig verändern können. Insbesondere die Bürger*innen in Spremberg gehen im Teilprojekt EudaPraX der Frage nach: "Wie kann ein gelingendes Leben vor dem Hintergrund der regionalen Veränderungen aussehen?" 

Verweilen und Informieren im Bereich der Präsenzstelle Spremberg, Malen für die kleinen Besucher*innen sowie das Bewundern und Anfassen von Objekten aus dem 3D-Drucker und dem Lasercutter des COLab der BTU Cottbus-Senftenberg rundeten das Stand-Angebot ab. Dem Interesse an einem Austausch "was denn in der BTU so gemacht wird" konnte sehr gut in persönlichen Gesprächen nachgegangen werden.

Drei glückliche Gewinner*innen konnten sich im Rahmen der "Suche nach dem orangenen Projekt-T-Shirt" über eine kleine Prämie freuen, die ihnen persönlich von Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier überreicht wurde.

Weitere Impressionen vom Stand.

Der erste Pop-up-Store des Projektes fand im Dezember 2021 in Spremberg statt.

 

Präsenzstelle Spremberg

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